54. Tag: Lauzerte – Moissac

Freitag, 12. Oktober 2018
Strecke: 28,1km – Etappe: 269,7km – Gesamt: 1.602,3km
Gehzeit: 9:30 brutto / 6:30 netto.

Die Ansage der professionell geführten Herberge war klar: Frühstück kann es um 7:30 geben. Oder auch früher. Später nicht so gerne. Also sind wir einigermassen bei Zeiten auf und vor der Tür. Das liegt aber auch daran, dass es mich kribbelt, die Altstadt im Morgenlicht zu sehen. Weiterlesen…

53. Tag: Lascabanes – Lauzerte

Donnerstag, 11. Oktober 2018
Strecke: 24,6km – Etappe: 241,6km – Gesamt: 1.574,2km
Gehzeit: 7:45 brutto / 5:30 netto.

Trotz der eher schmalen Betten schlafen wir sehr ruhig. Kein Mucks im Haus. Der erste Blick aus dem Fenster um kurz nach 8 zeigt noch etwas klammen Morgennebel. Wir wissen wieder, wie das Frühstück funktioniert, und keine zwei Stunden später haben wir tatsächlich die Schuhe gebunden und sind startbereit! Weiterlesen…

52. Tag: Cahors – Lascabanes

Mittwoch, 10. Oktober 2018
Strecke: 25,0km – Etappe: 217,0km – Gesamt: 1.549,6km
Gehzeit: 7:30 brutto / 5:30 netto.

Der neue Tag begrüßt uns durch das Große Fenster am Fußende des Bettes neblig oder nieselig. Die geplante Tagesetappe ist auch nicht ganz so lang. So gibt es nichts, was und früh aus dem Bett treiben würde. Pierre bittet uns zum Frühstück in seine holzgeheizte Wohnküche mit großen Fenstern Richtung Garten. Hier läßt sich’s aushalten! Weiterlesen…

51. Tag: Bach – Cahors

Dienstag, 9. Oktober 2018
Strecke: 27,3km – Etappe: 192,0km – Gesamt: 1.524,6km
Gehzeit: 8:15 brutto / 6:15 netto.

Die Nacht war extrem ruhig. Aber die Wirtsleute, selbst erfahrene Pilgerer, hatten uns ans Herz gelegt, morgens doch bitte nicht so spät in die Schuhe zu kommen. So stehen wir nach einem herzlichen Frühstück um viertel nach 8 im leichten Morgendunst auf der Straße. Weiterlesen…

50. Tag: Cajarc – Bach

Montag, 8. Oktober 2018
Strecke: 34,5km – Etappe: 164,7km – Gesamt: 1.497,3km
Gehzeit: 9:15 brutto / 7:15 netto.

Der Wetterbericht sagte, wir sollten ruhig ausschlafen, in den frühen Morgenstunden würde es noch regnen. Welch glückliche Fügung, gerade zu dieser Gelegenheit auch ein weiches, langes Bett zu haben! So dauert es etwas, bis wir morgens in die Schuhe kommen. Denn das Frühstück gibt es wieder am anderen Ende der Straße. Nochmal zurück ins Hotel, und um neun sind wir auf der Straße. Weiterlesen…